FNP-Artikel über den Borderline-Trialog

Die Frankfurter Neue Presse berichtete am 30.12.2017 über den Frankfurter Trialog. Vielen Dank an alle, die an der Entstehung des Artikels beteiligt waren!

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V-Day: Tanzdemo zum weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*

GESICHT ZEIGEN UND EIN ZEICHEN SETZEN gegen SEXISMUS UND DISKRIMINIERUNG.

Unter dem Motto: “One Billion Rising” wird kollektive Stärke und Solidarität demonstriert sowie das Ausmaß und die Alltäglichkeit der Gewalt gegen Mädchen und Frauen sichtbar gemacht: In der Welt, in Hessen und auch in Frankfurt! In kreativer Form machen weltweit Menschen auf bestehende sexistische Gewaltverhältnisse aufmerksam und fordern zu einer Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse auf.
Mehr Informationen finden Sie hier: www.onebillionrising.de und in einem Artikel der Frankfurter Rundschau von 2013 (leider sind nicht mehr alle Links aktuell)

Zur Veranstaltung in Frankfurt

 

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ADHS und Borderline

Ein Artikel bei doccheck.com beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von ADHS und psychischen Erkrankungen, unter anderem Borderline:

„Für das Auftreten von BPS als auch von ADHS werde eine multifaktorielle Ätiopathogenese angenommen, sagt (Alexandra) Lam, (Ärztin an der Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Oldenburg): „Das bedeutet, dass bei beiden Erkrankungen eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle spielen. Hierzu zählen sowohl erbliche als auch umweltbedingte Einflüsse.“ Umweltbedingungen würden als wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung von Persönlichkeitsstörungen betrachtet, so die Ärztin weiter. So könne, wenn zum Beispiel der Umgang mit einem Kind traumatisierend und auch die sonstigen Bedingungen im Leben des Kindes ungünstig seien, die Pathogenese einer BPS getriggert werden.

„Zudem deuten Ergebnisse aus Studien an, dass eine schwere ADHS in der Kindheit die Vulnerabilität für die Entwicklung einer BPS erhöhen könnte“, erklärt Lam.“

Zum ganzen Artikel bitte hier entlang.

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14. Bundesweiter Borderline-Trialog

Das Programm des 14. bundesweiten Borderline-Trialogs am 16. März 2018 ist online!

Thema: „Scham & Schuld“

Programm am Vormittag (9:30-12:15 Uhr)                                                                                        Moderation: Heiner Dehner

  • Begrüßung durch Prof. Dr. Zink, Chefarzt Bezirksklinikum Ansbach
  • Borderline, Schuld & Scham – wie Betroffene und Angehörige die Problematik erleben
  • Lösungsansätze im Umgang mit Schuld & Scham, Maren Lammers, Psychotherapeutin, Hamburg
  • DBT-ACESam Klinikum Nürnberg – erste Erfahrungen, Sascha Meyer, Stationspsychologe
  • Happysad – ein Gruppenseminar für Angehörige und Betroffene, Katrin Zeddies, Berlin
  • compassion-focused-therapie – neue therapeutische Strategien, Miriam Ostermann, ZI Mannheim
  • „Sch(am)uld – der Tanz der Gefühle“Performance der Unabsehbaren, Künstlergruppe Nürnberg

Workshops am Nachmittag (13:00-15:30 Uhr)

(1) trialogischer Austausch zum Thema „Schuld & Scham“, Vertiefungsworkshop mit Maren Lammers
(2) compassion – Mitgefühl als heilsame innere Haltung. Workshop für Eltern von Borderline-Betroffenen, Miriam Ostermann
(3) Kinder psychisch kranker Eltern, Rut Wahrenburg, Dipl.-Sozialpäd. (FH), Förderkreis Borderline-Trialog e.V.
(4) DBT-Peer-Coaching – Nutzen für DBT-Teams, Yvonne Scharf, DBT-Peer-Coach im ZI Mannheim
(5) Schuld und Scham aus Sicht der DBT-Ergotherapie.Lidiya Popp, Ergotherapeutin & Sascha Meyer, Klinikum Nürnberg Nord

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular auf der Homepage der Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle

Psychcast Folge 60: Borderline – Ein erster Überblick

Der Psychcast – ein Podcast zu psychischen Erkrankungen – hat sich das Thema Borderline vorgenommen und gibt dazu eine kurze Einführung.

Zum Podcast (mit vielen weiteren spannenden Themen) geht es hier entlang.

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