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SUMMARY:MHFA Ersthelfer-Kurs
DESCRIPTION:Mehr als 40 Prozent der deutschen Bevölkerung erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine behandlungsbedürftige psychische Störung. Obwohl sich viele Betroffene in unserem unmittelbaren Umfeld befinden\, löst dieses Thema immer noch Verunsicherung\, Vorurteile und Ängste aus\, daher sind Prävention und Entstigmatisierung in diesem Bereich bedeutsam. \nHier setzt das Programm MHFA Ersthelfer an. Der MHFA Ersthelfer-Kurs für psychische Gesundheit wurde nach dem erfolgreichen Leitbild für Erste-Hilfe bei körperlichen Erkrankungen entwickelt und bildet Laien in 12 Stunden zu Ersthelfenden für psychische Gesundheit aus. \nNeben theoretischer Wissensvermittlung werden auch konkrete Erste-Hilfe-Maßnahmen bei sich entwickelnden psychischen Gesundheitsproblemen und bei akuten psychischen Krisen erlernt und durch praktische Übungen gefestigt. \nDer MHFA Ersthelfer-Kurs verbessert das Wissen über psychische Gesundheit\, vermindert stigmatisierendes Verhalten\, steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen und stärkt die eigene psychische Gesundheit. \nDas Ziel der MHFA Ersthelfer-Kurse?\nErwachsene befähigen\, ihren Angehörigen\, Kolleg*innen oder Freund*innen Erste Hilfe für psychische Gesundheit zu leisten\, indem sie in der Lage sind\, Anzeichen von psychischen Störungen zu erkennen\, zu verstehen und darauf zu reagieren. Die Kurse bieten darüber hinaus einen sinnvollen Mehrwert für Bildungseinrichtungen\, Betriebe\, medizinische Erstversorger*innen und viele andere Organisationen. \nWeitere Informationen unter www.mhfa-ersthelfer.de. \nKurstermine:  \n\n\n09.09.2021\n16.09.2021\n23.09.2021\n30.09.2021\n07.10.2021\n14.10.2021\njeweils von 19 bis 21 Uhr \n\n\n\n\n\nPreis\n198\,00 € (inkl. USt) \nInstruktorin\nNatalie Kiehl \n\n\nZur Anmeldung bitte hier entlang.
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SUMMARY:»Gelbe Blumen für Papa. Mit Kindern über Suizid sprechen« – Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Psychiatrie-Verlags. \n»Gelbe Blumen für Papa«\, geschrieben von Chris Paul und illustriert von Suse Schweizer ist im Mai 2021 erschienen und thematisiert liebevoll und einfühlsam die Gefühle und Fragen eines Kindes nach dem Suizid eines Elternteils. \nDas Buch stellt dar\, wie Erwachsene mit Kindern über Krisen\, psychische Erkrankungen und Suizid sprechen können. Außerdem zeigt es den Umgang der Familie mit dem Verlust und der Trauer. Die Hinterbliebenen finden unterschiedliche Wege\, mit dem veränderten Leben umzugehen. Das Buch erleichtert Kindern ab 8 Jahren das Abschiednehmen und Erwachsenen die Auseinandersetzung mit Fragen von Kindern über den Suizid eines Elternteils. \nChris Paul ist Mitglied im Kölner Netzwerk für Suizidprävention überLEBENswert. Sie ist Trauerbegleiterin\, Fachautorin und Dozentin und wird bei der Veranstaltung ihr Buch »Gelbe Blumen für Papa« vorlesen und zusammen mit Heike Brüggemann von der TrauBe Köln e.V. sowie mit Alexia Stöhr von AGUS e.V. an der anschließenden Podiumsdiskussion teilnehmen. Das Publikum ist eingeladen\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. \nMitwirkende und Referent*innen\nHeike Brüggemann\, Trauerberaterin\, Dipl. Sozialarbeiterin\, Systemische Beraterin\, Pädagogische Leitung TrauBe Köln e.V. Trauerbegleitung für Kinder\, Jugendliche\, Angehörige und junge Erwachsene.\nJohannes Döbbelt\, Moderator und Journalist\, Köln und Düsseldorf.\nChris Paul\, Trauerbegleiterin\, Fachautorin und Dozentin\, Mitglied im Netzwerk überLEBENswert.\nAlexia Stöhr\, Leiterin der AGUS-Selbsthilfegruppe Bonn. \nAlle Informationen finden Sie auch auf dem Flyer zur Veranstaltung » \nAlle Informationen zum Buch finden Sie hier »
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LOCATION:Fritz Thyssen Stiftung\, Apostelnkloster 13-15\, 50672 Köln\, Deutschland
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SUMMARY:Frankfurter Borderline-Trialog
DESCRIPTION:WIchtig: Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Registrierung oder beim Betreten des Meetingraumes haben\, melden Sie sich bitte unter trialog@borderlinerheinmain.de. Wir versuchen\, Ihnen so schnell wie möglich zu helfen.\n\n  \nLiebe Trialog-Interessierte\, \nauch der September-Trialog findet online statt. Das Einstiegsthema lautet: Wie können Eltern Teil des Problems und der Lösung sein? \nWir treffen uns am Dienstag\, 14. September\, von 18 bis 19:30 Uhr online im Videokonferenz-Tool Zoom. Über diesen Link können Sie sich für den Trialog registrieren. Hinterher gibt es wieder eine halbe Stunde Zeit für persönliche Fragen. \nZur Teilnahme müssen Sie Zoom herunterladen und installieren. Je nach Endgerät dauert die Installation unterschiedlich lang\, weshalb wir Sie bitten diesen Vorgang nicht erst kurz vor Start des Trialogs durchzuführen\, sondern ca. 30 min oder sogar einen Tag vorher\, falls technische Probleme auftreten. Damit haben Sie auch die Möglichkeit sich schon mal mit der Anwendung vertraut zu machen. Sarah vom Orgateam hat eine kleine Anleitung für Zoom geschrieben. \nWICHTIG: Sie müssen sich nicht mit vollem Namen anmelden\, sondern es reicht der Vorname oder ein Pseudonym.\nGrundsätzlich bitten wir Sie spätestens um 17:45 Uhr angemeldet zu sein\, damit wir Ihnen nochmal die wichtigsten Punkte der Anwendung und die Gruppenregeln erläutern können. \nWir freuen uns darauf\, gemeinsam mit Ihnen dieses Experiment zu erleben und für uns alle bereichernd zu gestalten! \nFür das Trialog-Orga-Team\nNatalie Kiehl \nP.S. Eine kurze Einführung zum Thema Trialog gibt es hier. 
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SUMMARY:14. Kongress des Dachverbandes der transkulturellen Psychiatrie\, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP)
DESCRIPTION:Transkulturelle gesundheitliche Versorgung jenseits von „Wir und die Anderen“ \nMigrant*innen\, Geüchtete und Asylsuchende\, die in Österreich\, Deutschland und in der Schweiz leben\, nehmen früher oder später das Gesundheitssystem dieser Länder in Anspruch. Sei es\, dass sie an Krankheiten leiden\, Kinder bekommen oder Unterstützung bei der Aufarbeitung ihrer psychischen Belastungen benötigen. \nIm Hinblick auf diese Gegebenheiten stellt sich nun die Frage\, inwiefern unsere Gesundheitssysteme den Anforderungen der pluralen\nGesellschaften gerecht werden. Inwiefern können Menschen mit Mehrfach-Zugehörigkeiten im Gesundheitswesen ihr eigenes gesundheitsrelevantes Denken\, Deuten und Handeln zum Ausdruck bringen? Inwiefern stellen diskriminierende Strukturen und Haltungen im Gesundheitswesen erst den kulturell „Anderen“ her? Welche Auswirkungen haben Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen auf die Gesundheit? Braucht es neue Angebote und Schulungen? \nSie sind herzlich zur aktiven und engagierten Diskussionen zusammen eingeladen. \nDen Veranstaltungsflyer finden Sie hier ».
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SUMMARY:48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention
DESCRIPTION:Therapeutische Interventionen bei Suizidalität \nAus dem Einladungsschreiben: \nWir möchten Sie in diesem Jahr herzlich zur 48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention einladen. Unter den besonderen Rahmenbedingungen\, die uns alle im letztem Jahr vor große Herausforderungen gestellt haben\, sind wir froh\, dass eine digitale Tagung stattfinden wird. Dadurch können wir Ihnen wie in jedem Jahr die Möglichkeit bieten\, sich über wichtige berufspraktische und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen im Bereich Diagnostik und Behandlung von Suizidalität zu informieren und weiterzubilden. \nMit der diesjährigen Tagung möchten wir uns vor allem aber den therapeutischen Interventionen bei Suizidalität widmen. Dabei werden verschiedene Aspekte\, Ansätze und Phasen der Interventionen bei Suizidalität verschiedener psychischer Erkrankungen über die Lebensspanne im Fokus stehen. Ein buntes Programm von Vorträgen und Workshops wird Ihnen neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Suizidalität bieten. Sie haben die Gelegenheit\, mitzudiskutieren\, mitzugestalten und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Freilich wird es anders sein als das Kollegengespräch beim Pausenkaffee oder bei einem Gesellschaftsabend\, wenn wir uns persönlich treffen können. Gleichzeitig eröffnet das digitale Format aber auch neue Formen der Begegnung. \nDarum: Melden Sie sich an\, Sie können sich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Programm freuen! Und sehen Sie es positiv: Sie müssen sich keine Gedanken über Anfahrt oder Übernachtungsmöglichkeiten machen\, mit nur einem Klick sind Sie dabei! \nWir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen finden Sie hier ». \nUnsere Buchtipps zur Tagung: \n\n»Suizidalität im Fokus. Der CAMS-Ansatz für eine Behandlung auf Augenhöhe«\n»Suizidales Erleben und Verhalten. Ein Handbuch«\n»Umgang mit Suizid in psychiatrischen Einrichtungen«\n»Professionelle Pflege bei Suizidalität«\n»Umgang mit suizidgefährdeten Menschen«\n»Gelbe Blumen für Papa. Mit Kindern über Suizid sprechen«\n»Molly und das große Nichts. Ein Bilderbuch über Leben- und Nicht-leben-Wollen«
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SUMMARY:Eröffnung der Frankfurter Psychiatriewoche 2021
DESCRIPTION:Wir starten mit dem Thema \nKlimaschutz und psychische Gesundheit – wie hängt das zusammen? Oder warum? Die “Fridays for Future” Bewegung hat bewirkt\, dass sich zahlreiche Gruppen auch im Gesundheitsbereich gebildet haben die (sich) über die Folgen des Klimawandels austauschen\, forschen\, informieren. Das Vorhandensein von großen Alleebäumen in Städten reduziert den Antidepressiva-Verbrauch\, Aufenthalt mit Blick auf Grünes senkt den Stresspegel – andererseits kann das Erleben von Naturkatastrophen zu massivem Stress bis zur Traumatisierung führen. \nNach Eröffnung durch unseren Gesundheitsdezernenten Stefan Majer hören wir: \nMareike Schulze – sie ist Psychologische Psychotherapeutin und hat mit ihrer Kollegin Lea Dohm die “Psychologists for Future” initiiert. In ihrem Vortrag wird sie in das Thema einführen. \nIm weiteren Verlauf des nachmittags werden wir einen interaktiven Austausch anregen. Auch die Sinne kommen dabei nicht zu kurz. \nDie Veranstaltung wird je nach Stand der Pandemie in Präsenz oder online durchgeführt. Bis dahin! \nAlle Veranstaltungen der Psychiatriewoche gibt es hier.
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